Aus unserer Kundenliste  
   
  Wir danken unter anderem folgenden Personen und Unternehmen für Ihr Vertrauen innerhalb des letzten halben Jahres:
  1. Sulzer Immobilien AG: Revitalisierungsstudie sanierungsbedürftige Gewerbeobjekte mit Mehrwertnachweis

2. CREDIT SUISSE: Revitalisierungsstudien Gewerbeobjekte u.a. in der Wohnzone in Varianten mit Strategieempfehlung und Mehrwertnachweis

3. Kindt AG: Revitalisierungsstudien Fabrikareal in Varianten mit Mehrwertnachweis

4. Dr. Frauenfelder: Revitalisierungsstudie Mehrfamilienhaus mit Mehrwertnachweis und Durchführung Revitalisierung als TU (mit letztendlich entsprechend der Prognose erzielten Mehrwerten)

5. Kübler Immobilien AG: Analyse ganzes Immobilienportefeuille (Portfolioanalyse mit Definition Grundstrategie zur Schaffung von Mehrwerten sowie notwendiger Investitionsfahrplan für die nächsten 10 Jahre)

6. Gerber: Marktgerechte Projektentwicklung MFH und Gewerbeobjekt mit Vermarktung in Fehraltorf

     
Lüftungskonzepte „Kontrollierte Wohnungslüftung“  
Bedeutung Jedes Gebäude braucht ein geeignetes Lüftungskonzept, das einen genügenden und auf die BenutzerInnen angepassten Luftwechsel gewährleisten vermag. Der Luftwechsel dient dazu, Feuchtigkeit und Schadstoffe abzuführen.
Umsetzung Lüftungskonzepte Es wird unterschieden zwischen :
- Traditioneller Fensterlüftung
- Abluftanlagen
- Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung
Fensterlüftung Die reine Fensterlüftung bedingt eine sehr hohe Lüftungsdisziplin. Für eine gute Raumluft kann in einem Vier-Personen-Haushalt ein 4- bis 6-maliges Stosslüften pro Tag notwendig sein.
An stark befahrenen Strassen ist ein derartiges Lüften fast nicht mehr möglich.
Abluftanlagen Abluftanlagen vermögen Feuchtigkeit und Gerüche effizient an ihrer Quelle wie Küche/Bad abzuführen. Ohne Zuluftöffnungen in den Fassaden funktionieren sie bei der heutigen „dichten“ Bauweise nicht. Solche Öffnungen können zu Zugserscheinungen und Auskühleffekten führen.
Zu- und Abluftanlagen Zu- und Abluftanlagen bieten die beste Gewähr für einen genügenden Luftwechsel und somit für ein gutes Raumklima. Zudem kann Wärme zurückgewonnen werden.
Allerdings bedingen solche Anlagen zusätzliche Installationen und Kanäle die unterhalten werden müssen.
Beim Entscheid für eine Lüftungsanlage muss ein optimales Schacht- und Verteilkonzept erarbeitet werden. Dabei muss vor allem auf ein rationelles Montieren der Lüftungsinstallationen und auf kurze Versorgungswege geachtet werden.

Beurteilungskriterien

Fensterlüftung

Abluftanlage mit Zuluftöffnungen

Zu-/Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung

Bedarfsgerechter Luftaustausch, hohe Raumluftqualität

 + / -

 +

 +

Effiziente Quellentlüftung

+ / -

+

+

Schutz vor Aussenlärm

-

+ / -

+

Energiebilanz Wärmerückgewinnung versus Stromverbrauch

+ / -

+ / -

+

Geringer Unterhaltsbedarf

+

+ / -

-

Benutzerakzeptanz

+ / -

+

+ / -

Installationskosten pro Wohneinheit

 keine

Wenige Tausend Fr.

 Etwa Fr. 15'000.-

+ gut, kein Problem
+ / - mittelmässig oder unter bestimmten Voraussetzungen gut
- ungünstig / nicht möglich
Für das vorliegende Objekt in Witikon schätzen wir den Installationsaufwand für die kontrollierte Lüftung auf ca. 220'000.-, Dabei resultieren Energieeinsparungen ca. Fr. 8'000.- / Jahr
Optimales Lüftungskontept

Folgende Grundsätze sollten bei der Planung einer Lüftungsanlage im Wohnungsbau beachtet werden :

- Hauptverteilkanäle nur senkrecht in zu gänglichen Schächten planen
- In Betondecken eingelegte Rohre vermeiden
- Nasszonen je Wohnung konzentriert anordnen
- Integrales Planen, vornehmlich mit den Elektroinstallationen anstreben (Lage der Zuluftauslässe in Bodennähe, kombiniert mit Steckdosen)
- Aufklärung von Mietern/Käufern besondere Beachtung schenken
- Die Aussenluft, wenn immer möglich über einen im Erdreich verlegten Ansaugkanal zum Lüftungsgerät führen (Vorwärmung / Kühlung)

Literatur Literatur Bedarfsgerechte Wohnungslüftung
Infobroschüre Nr. 2 des SIB, Militärstr. 84, 8004 Zürich, Tel. 01/299 90 40

Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung, Marktführer Schweiz
INFEL, Lagerstrasse 1, 8021 Zürich, Tel. 01 / 299 41 41

Zürcher Energie Praxis, Sonderdruck März1998
AWEL, Abteilung Energie, 8090 Zürich, Tel. 01 259 42 66

Bedarfsgerechte Wohnungslüftung
Zürcher Hochschule Winterthur, Departement für Architektur, Gestaltung und
Bauingenieurwesen, Postfach 805, 8405 Winterthur, Tel 052 / 267 71 71

Leitfaden Kontrollierte Wohnungslüftung
Clima-Suisse, Olgastr. 6, 8024 Zürich, Tel. 01 / 250 52 32
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Weitere Informationen zu diesem Thema

 
       
Nicht nur die Bausubstanz ist wichtig – der Markt ist es!  
    Jeder Autobesitzer weiss, dass bei Autos nach einer bestimmten Nutzungsdauer typenspezifische Alterungsmängel auftreten, die durch Reparaturen behoben werden können. Je älter das Auto wird, um so häufiger werden Reparaturen und es lassen sich dafür sogar Reparaturzyklen feststellen. Spätestens gegen Ende der Lebensdauer eines Autos überlagern sich ausserdem die Reparaturzyklen derart, dass die Entscheidung zu treffen ist, ob eine Sanierung des Wagens noch sinnvoll ist oder ob man ihn besser durch einen neuen ersetzt.

Den Autoherstellern ist dies bekannt und das Serviceprogramm nach Kilometern ist darauf abgestimmt. 

Die Analogie zur Immobilie ist schnell ersichtlich. Und auch den Immobilienherstellern und Verwaltern sind zudem die Sachverhalte klar und „Serviceprogramme“ darauf abgestimmt.

Kann die Entscheidung Unterhalt, Reparatur, Sanierung / Umnutzung oder Abbruch aber alleine aufgrund der „technischen“ (baulichen) Gegebenheiten oder gar den vielfach anzutreffenden Standardsanierungsprogrammen getroffen werden?

Wir meinen nein! Bereits im Verlaufe des Autolebens stellt sich bei einer ganzheitlichen Betrachtungsweise doch unausweichlich die Frage, ob das Auto mit einer Reparatur den heute aktuellen und künftigen Anforderungen überhaupt noch gerecht werden kann. Und zwar sowohl den eigenen Anforderungen, als auch denjenigen eines potentiellen Käufers und / oder Nutzers.

In erster Linie zu fragen ist nach unserem Verständnis deshalb, ob überhaupt ein Markt (Käufer / Nutzer) und wenn ja wofür existiert und in zweiter Linie ist zu fragen, ob sich die sich daraus ergebende „Reparatur“ überhaupt rechnet. 

Nur wenn beide Fragen mit einem „JA“ beantwortet werden können, ist der Entscheid für das weitere Vorgehen vernünftigerweise richtig zu treffen. Denn es ist nicht zu vergessen, dass auch für gänzlich instandgestellte Autos Märkte bestehen...

Nicht zu Unrecht also stellen wir uns bei der Erarbeitung unserer ganzheitlicher Lösungen die Bedürfnisermittlung an die erste Stelle, oder?